Sind Intelligente Zähler sicher?

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    Mehr Daten bedeuten mehr Transparenz – und auch eine größere Gefahr, dass diese Daten in die falschen Hände gelangen. Verbrauchsdaten könnten ausgespäht werden und missbraucht werden. So lässt sich aus dem auf die Viertelstunde genauen Verbrauch nicht nur ein Betriebs- und Lebensprofil erahnen. Betrüger könnten mit den Daten Stromverträge kündigen, neue abschließen und eine Vermittlungsprovision erhalten ohne das Sie als Kunde etwas davon merken.

    Um diesen Datenklau zu verhindern, hat das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik drei der sogenannten Smart Meter Gateways aufwendig geprüft und schließlich zertifiziert. Das Smart Meter Gateway ist die Schnittstelle, über dieses Modul könnten Daten abgegriffen werden. Aber eben nur könnten, denn die IT-Spezialisten der Bundesregierung haben die neue Informationstechnik auf Herz und Nieren getestet. Drei der Geräte und ihre Hersteller wurden zertifiziert, ihre Gateways entsprechen den höchsten und aktuellsten Sicherheitsstandards.

    LandEnergie verbaut nur diese zertifizierten und getesteten Gateways. Hergestellt werden die in Deutschland, nicht im fernen Ausland. Das soll das Vertrauen der Landwirte, also von Ihnen, in die neue Technik stärken. So stellt LandEnergie sicher, dass Ihre wertvollen Daten auch bei Ihnen bleiben und das nur Sie diese nutzen können.

    Um eine Manipulierung am Zähler auszuschließen, wurde extra die Sichere Lieferkette, kurz Silke, etabliert. Die von LandEnergie beauftragten Monteure haben spezielle Unterweisungen in diesem Sicherheitsprozess bekommen und halten ihn auch akribisch ein. Selbst wenn Sie als Kunde nicht die ganze Zeit beim Wechsel vor Ort sind können Sie sich so darauf verlassen, dass ein sicherer Zähler bei Ihnen eingebaut wird.

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