• Geschäftsführer Norbert Hofnagel blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

    Generalversammlung des Maschinenrings Höxter

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    Am 20.02.2018 fand die jährliche Generalversammlung des Betriebshilfsdienst und Maschinenring Höxter-Warburg e.V. in Brakel statt. Der 1. Vorsitzende Michael Waldeyer durfte eingangs 70 Vereinsmitglieder herzlich zur Versammlung begrüßen. Besonders freute er sich über den Besuch der Gastreferentin Frau Dr. Böl von dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die einen Vortrag über das Thema „Wir sterben nicht an den Dingen, vor denen wir uns fürchten – zur Wahrnehmung der Landwirtschaft“ hielt. Frau Böl ist Abteilungsleiterin der Risikokommunikation und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Risikowahrnehmung und dem Umgang gefühlter Risiken im Alltag.

    Respekt! – 21.000 Einsatzstunden haben unsere Betriebs- und Haushaltshilfen im letzten Jahr geleistet. „Ohne den Einsatz unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären wir hilflos“, verdeutlicht Geschäftsführer Norbert Hofnagel bei der Präsentation des Jahresberichts. Ob im Notfall oder bei geplanten Ereignissen, unsere qualifizierten Mitarbeiter stehen den Mitgliedsbetrieben zur Weiterführen des Betriebs zur Verfügung. „Neben dieser wichtigen Hauptaufgabe, beschäftigt sich der Maschinenring Höxter mittlerweile mit vielen weiteten Bereichen der Landwirtschaft“, erklärt Hofnagel. Gerade im Rahmen der Digitalisierung steigt die Nachfrage nach neuer Technik, wie dem RTK-Signal, das der Maschinenring Höxter seinen Mitgliedern zu Sonderkonditionen bereitstellt. Zudem dokumentiert und vermittelt der MR Höxter über die Nährstoffbörse NRW die Nährstoffmengen der Landwirte im Kreis Höxter. Dabei wurden im Jahr 2017 rund 22.500 ha Stickstoff und Phosphat vermittelt. Viele bekannte und neue Aufgaben die Unterstützung erfordern, und so hat der MR Höxter im letzten Jahr sieben neue Mitarbeiter/innen eingestellt.

    Abschließende Worte fand der 2. Vorsitzende Carsten Arndt, der sich herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit bedankte und erwartungsvoll in die Zukunft schaut.