Betriebshilfe weiter denken

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    Die Landwirtschaft verändert sich – und damit die Bedingungen für die Betriebshilfe. Engagierte Bauern, Bäuerinnen, Betriebshelfer, -helferinnen und MR Verantwortliche haben sich im MR Memmingen einen Tag Zeit genommen und interessante Impulse zur Weiterentwicklung dieser so wichtigen Dienstleistung erarbeitet.

    „Wir müssen uns mit der Zukunft der Betriebshilfe auseinander setzen, denn sie ist für unsere Betriebe essentiell. Dazu brauchen wir Fachkräfte, die sich immer mehr spezialisieren müssen“, sagt Martin Wechsel. Am liebsten wäre es dem Vorsitzenden des MR Memmingen, wenn alle Allgäuer Maschinenringe sich zusammen täten, um einen gemeinsamen ‚Betriebshilfe-Pool‘ zu schaffen. Noch sind die Ideen, die auf dem Fokus-Tag ‚Betriebshilfe‘ entwickelt wurden, interessante Visionen. Weitere Anregungen soll eine Umfrage bei den Mitgliedern im MR Memmingen liefern. Dann wird es an die Umsetzung einzelner Projekte gehen.

    „Man merkt, die Betriebshilfe ist eine Herzensangelegenheit der MR-Verantwortlichen“, so Moderatorin Judith Landes von entra. Sie hatte die Aufgabe übernommen, den ‚Fokus-Tag Betriebshilfe‘ zu leiten. Beeindruckt war sie dabei vom herzlichen Umgang der Betriebshelfer unter einander und dem Engagement der beteiligten Landwirte. Diese hatten im Übrigen alle in den letzten Jahren einen Helfer im sozialen Einsatz am Betrieb. Aus eigener Erfahrung wis-sen sie deshalb, wie unentbehrlich die Betriebshilfe in der Vergangenheit, aber auch in der Zukunft, ist. Toll, wenn sich der Maschinenring dieser schwierigen Aufgabe annimmt, so ihr Resümee.

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