• Das neue Präsidium mit Christian Wittlinger, Carsten Gerdes, Leonhard Ost, Christoph Alb-recht, Markus Bitter und BMR-Geschäftsführer Erwin Ballis (von links nach rechts). Foto: Lehmann

    Neue Mitglieder im Präsidium

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    Bei der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Maschinenringe haben die Vertreter der Landesverbände zwei neue Mitglieder ins Präsidium gewählt. Christoph Alb-recht und Christian Wittlinger folgen auf Vizepräsident Gerhard Steitz und Präsidiumsmitglied Rolf Zobel, die aus dem Gremium ausschieden.

    Der 55-jährige Christoph Albrecht ist seit 2020 Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Als Geschäftsführer leitet er seit 20 Jahren den Maschinenring Elb-Havel-Winkel, einen von sechs Ringen, die dem Landesverband angeschlossen sind. Christoph Albrecht ist Diplom-Landwirt (FH) und führt zu Hause in Grieben einen eigenen Betrieb im Nebenerwerb. Der verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder übernimmt im Präsidium die Auf-gaben des langjährigen Vize-Präsidenten Gerhard Steitz.
    Mit Christian Wittlinger, dem Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg, übernimmt ein langjähriger Mitstreiter von Rolf Zobel dessen Amt als Präsidiumsmitglied. Der 60-Jährige wurde im vergangenen Jahr bereits zu Rolf Zobels Nachfolger als Landesvorsitzender ge-wählt und war zuvor bereits sieben Jahre lang dessen Stellvertreter. Seit 2012 leitet der Agraringenieur (FH) als Vorsitzender den Maschinenring Ulm-Heidenheim. Mit seiner Landwirtschaft in Beimerstetten ist der verheiratete Vater von vier Kindern Mitglied einer Betriebsgemeinschaft und nebenberuflich auch in der Saatgutbranche tätig.

    Ehrung für scheidende Mitglieder
    Beim Tag der Maschinenringe wurden die beiden scheidenden Präsidiumsmitglieder Gerhard Steitz und Rolf Zobel gebührend verabschiedet.
    Die silberne Ehrennadel des Bundesverbandes erhielt Rolf Zobel. 13 Jahre wirkte er laut Leonhard Ost als Vizepräsident und Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes der Maschinenringe. Rolf Zobel habe immer konsequent die Maschinenring-Idee und deren Weiterentwicklung in neue Jahrzehnte vertreten. Er habe nie in Regionen gedacht, sondern sei stets bereit gewesen, sich für das ganze Land einzusetzen.
    Aus dem Präsidium und dem Aufsichtsrat des Bundesverbandes der Maschinenringe verabschiedet wurde Gerhard Steitz. Präsident Leonhard Ost dankte seinem langjährigen Vize für die geleistete Arbeit und seine konstruktiven Beiträge. „Dir war es immer wichtig, gute Lösungen für die Sache Maschinenring zu finden“, sagte Ost. Als Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz / Saarland bleibt Steitz Mitglied im Gesamtvorstand und in der Mitgliederversammlung.