Die Maschinenring-Organisation

Der Aufbau unserer Organisation

Die Maschinenring Organisation

Im gesamten Bundesgebiet gibt es ca. 240 Maschinenringe, die rund 192.000 landwirtschaftliche Betriebe betreuen.

Die Maschinenringe sind als Vereine organisiert und haben meist gewerbliche Tochterunternehmen in Form von GmbHs. Jeder Maschinenring ist in einem der 12 Landesverbände Mitglied.

Als Dachorganisation dient der Bundesverband der Maschinenringe e.V. mit seiner gewerblichen Tochter, der Maschinenring Deutschland GmbH.

Der Maschinenring ist für über 2.500 Personen Arbeitgeber und gehörte 2013 zu Deutschlands besten Arbeitgebern.

Wenn Sie Fragen zur Organisation oder den einzelnen Geschäftsfeldern haben, dann melden Sie sich bei Ihrem örtlichen Ring, denn WIR sind für Sie da!

Die deutschen Maschinenringe arbeiten nach folgendem Leitbild

Generalziel der Maschinenringe

Die grundlegende Plattform der Maschinenring-Gremien und Maschinenring-Aktivitäten ist der Solidaritätsgedanke zwischen den verschiedenen Mitgliedsbetrieben. Vor diesem Hintergrund bietet der MR seinen landwirtschaftlichen Betrieben Lösungen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Die Maschinenringe fördern damit den ländlichen Raum und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt.

Dieses Generalziel soll durch folgende fünf Kernziele erreicht werden:

  1. Kosten für Landwirte reduzieren
  2. Zusätzliche Einnahmequellen für Landwirte erschließen und vermitteln
  3. Arbeitsbedingungen für Landwirte verbessern
  4. Betriebshilfe in sozialen Notlagen bieten
  5. Landwirtschaftliche Betriebe unterstützen und optimieren

Geschichte der Maschinenringe

1958: Der erste Maschinenring wurde von Dr. Erich Geiersberger im bayrischen Buchhofen gegründet.

1960: Seit Gründung des ersten Maschinenrings in Buchhofen sind nun 2 Jahre vergangen und es gibt mittlerweile schon 17 „Maschinenbanken“ und 1 „Maschinenring“

1963: Die Maschinenringe-Idee boomt! Mittlerweile gibt es ca. 300 Maschinenringe (davon 256 in Bayern). In Niedersachsen wird der erste deutsche Landesverband gegründet.

1965: Am 21. Januar findet die erste Bundestagung der Maschinenringe in Kassel statt. Einen Tag später wird die „Bundesarbeitsgemeinschaft der Maschinenringe“ (später Bundesverband der Maschinenringe) ins Leben gerufen.

1969: Die „Bundesarbeitsgemeinschaft der Maschinenringe“ wird in „Bundesverband der Maschinenringe“ umbenannt.

1971: Ende des Jahres gibt es bereits 82 hauptberuflich geführte Maschinenringe.

1978: Am 4. Und 5. Juli findet die 4. Internationale MR-Tagung in Tokio statt.

1986: Bei Hamburg findet der erste Nordeuropäische Maschinenringtag statt.

1989: Schottland ist als schnellstes Land mit Maschinenringen flächendeckend eingerichtet.

1992: Die 100.000-Mitglieder-Marke wird geknackt!

1996: Die BMR-Service GmbH wird als Tochterunternehmen des Bundesverbandes der Maschinenringe gegründet.

1997: Die Maschinenring-Verbände ziehen von München nach Neuburg um.

2003: Die Zeitung "Maschinenring aktuell" wird zum ersten Mal verschickt.

2004: Die Marken der BMR-Service GmbH werden gegründet.

2007: Die BMR-Service GmbH wird in "Maschinenringe Deutschland GmbH" umbenannt.

2012: Die MR aktuell wird in "Maschinenring Magazin" umbenannt. Die erste Ausgabe erscheint am 25. Februar 2012.

2013: Die Maschinenringe Deutschland GmbH, der Bundesverband der Maschinenringe, das Kuratorium Bayerischer Maschinenringe und der Maschinenring Neuburg Schrobenhausen errichten ein gemeinsames Bürogebäude.

2014: Die Maschinenringe Deutschland GmbH, der Bundesverband der Maschinenringe, das Kuratorium Bayerischer Maschinenringe und der Maschinenring Neuburg Schrobenhausen beziehen ein gemeinsames Bürogebäude.

2016: Die Maschinenring-Organisation baut ab sofort den Wirkungskreis von Erwin Ballis, Geschäftsführer der Maschinenringe Deutschland GmbH, aus: Er ist ab sofort auch als Geschäftsführer des Bundesverbandes der Maschinenringe e.V. tätig. In dieser Position verantwortet Ballis die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und die strategische Entwicklung der Organisation.