Direkt an Kunden in Stadt und Land

    ,

    Verkaufsautomaten beim MR Ostallgäu in Kaufbeuren

    Der MR Ostallgäu hat in zwei Verkaufsautomaten für Direktvermarkter investiert. Drei Maschinenring-Mitglieder bieten dort ihre regionalen Produkte an. Zusätzlich gibt es im ‚MR-Frischestadl‘ Informationen über die Landwirtschaft.

    „Es ist uns ein Anliegen, Stadt und Land zusammen zu bringen und die Verbraucher über die Landwirtschaft zu informieren. So entstand die Idee mit dem Verkaufsautomaten - von dem unsere Mitglieder, direkt oder indirekt, profitieren sollen“, beschreibt Michael Eble, Geschäftsführer im MR Ostallgäu die Gründe für das Engagement des Maschinenrings.

    Der Standort am Grünen Zentrum im Nordosten von Kaufbeuren ist passend. Schließlich fin-den sich in dem Gewerbegebiet in unmittelbarer Nähe ein großer Einkaufs- und Getränkemarkt. „Sogar Schüler der Landwirtschafts- und der Technikerschule schauen vorbei – und bevorzugen Pfefferbeißer und die süßen Nachspeisen“, weiß MR-Mitarbeiterin Corinna Mayer, die das Projekt betreut. Eröffnet wurde der ‚MR-Frischestadl‘ im Rahmen der Einweihung des Grünen Zentrums Anfang Oktober 2018. Hier war die Resonanz groß. Nun hoffen der MR-Geschäftsführer und die Landwirte auf viele Stammeinkäufer. Immerhin hat die kreisfreie Stadt Kaufbeuren rund 45.000 Einwohner und damit ein großes Potential.

    Die Kunden sollen allerdings nicht nur einkaufen, sondern daneben ein wenig Wissen über die heimische Landwirtschaft mit nach Hause nehmen. Auf einem Monitor neben den Automaten erfahren sie zum Beispiel, dass es im Ostallgäu über 2.500 Betriebe mit einer Durchschnittsgröße von 30,45 Hektar gibt. Und, dass 85,5 % der Betriebe im Haupterwerb geführt werden. Auch die drei Direktvermarkter werden vorgestellt.

    Weitere Details lesen Sie hier.