Intelligente Zähler - sind Sie betroffen?

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    Anfang des Jahres werden Sie vermutlich Post bekommen. Absender: Ihr lokaler Netzbetreiber. Der wird Sie informieren, dass bei Ihnen ein Intelligenter Zähler eingebaut wird. Die Experten von LandEnergie wissen, was das für Sie bedeutet.

    Der Staat hat mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende Tatsachen geschaffen. Wer mehr als 6000 Kilowattstunden Strom im Jahr Verbraucht, und das ist bei jedem zweiten landwirtschaftlichen Betrieb der Fall, muss seinen Stromzähler umrüsten. Das gleiche gilt, wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage mit über sieben Kilowatt-Peak betreiben. Und dieser neue Stromzähler bietet Landwirten echte Einsparpotenziale.

    LandEnergie hat sich ausführlich mit den Potenzialen der Intelligenten Stromzähler beschäftigt und nimmt dabei eine führende Rolle auf dem Markt für die Landwirte ein. Christoph Homa ist Produktmanager beim Maschinenring. Sein Ziel: Aus der Pflicht einen Mehrwert schaffen. „Wir kennen die Bedürfnisse unserer Landwirte. Mit dem neuen Zähler können wir ihnen zeigen, wie sie ihren Verbrauch verringern und ihren Betrieb optimieren können.“

    Wie das konkret aussehen kann, hat Christoph Homa zusammen mit seinem Kollegen Raphael Haug untersucht. Als Bezugsgröße haben sie Kilowattstunden je Schweinemastplatz ausgewählt. Das Ergebnis bei 20 Betrieben: Eine Spannweite von 1,4 bis 6,5 kWh pro Schweinemastplatz im Monat. Anhand der Daten konnten die beiden Tagesprofile des Stromverbrauchs erstellen. Mit dem neuen Stromzähler kann das jeder Landwirt. Was er aber nicht kann: Sich so einfach mit anderen vergleichen. Hier hilft ihm die große Gemeinschaft der Maschinenringe. Mit Hilfe von anonymisierten Daten können sich die Landwirte mit ähnlichen Betrieben vergleichen und so Einsparpotenziale erkennen.

    Auch Besitzern von Photovoltaikanlagen bietet die neue Zählertechnik großes Potenzial. Besonders für Besitzer von EEG-Anlagen ist das interessant. Nach 20 Jahren läuft die Vergütung dafür aus und viele Landwirte stellen sich die Frage: Wohin mit meinem überschüssigen Strom? An dieser Stelle öffnet die smarte Messtechnik eine weitere, innovative Tür: Strom wird teilbar. Doch bevor der eigene Strom teilbar wird, muss der Landwirt wissen, wie viel überschüssiger Strom ihm zur Verfügung steht. Dabei helfen ihm die LandEnergie-Experten.

    „Wir sind gerade dabei eine Stromgemeinschaft aufzubauen“ beschreibt Raphael Haug das Projekt. Der Intelligente Zähler ist so etwas wie die Eintrittskarte in diese Gemeinschaft. „Den Strom, den ein Landwirt zu viel hat“, erklärt Raphael Haug, „soll ein anderer Landwirt, der ihn benötigt, nutzen können.“

    Bleiben Sie jeder Zeit informiert mit den LandEnergieEXPERTEN Ihres Maschinenrings.

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