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    Vertrauen ist die Basis für die Erfolgsgeschichte 60 Jahre Maschinenring

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    60 Jahre ist es her, dass Dr. Erich Geiersberger in Buchhofen den ersten Maschinenring gründete – das Jubiläum ist für den Maschinenring nicht nur ein Grund zurückzublicken auf eine in der Landwirtschaft einmalige Erfolgsgeschichte, sondern auch nach vorne zu schauen, auf den Maschinenring 4.0 und die nächsten 60 Jahre.

    Vor 60 Jahren überzeugte der Agrarjournalist Erich Geiersberger Landwirte von einer revolutionären Idee, die heute noch genauso aktuell ist, wie damals. Heute kaum noch vorstellbar, war die Mechanisierung in der Landwirtschaft Ende der 50er Jahre noch in den Anfängen. Die Arbeit mit dem Pferd auf dem Feld war in vielen Regionen noch Alltag. Die Idee der Maschinenbank, des späteren Maschinenrings, ermöglichte vielen Landwirten erst den Zugang zur Mechanisierung, zu Traktoren und Mähdreschern auf den Feldern statt Arbeitspferden und Ochsen. Heute bilden 192.000 landwirtschaftliche Betriebe und 245 lokale Maschinenringe eine der schlagkräftigsten Organisationen in der Landwirtschaft.

    Gemeinschaft
    Der Schlüssel zur flächendeckenden Mechanisierung in der Landwirtschaft der 50er und 60erJahre war der Gedanke, Maschinen zu nutzen statt zu besitzen. Die meisten landwirtschaftlichen Betriebe waren in den Anfangsjahren des Maschinenrings zu klein, um beispielsweise einen Traktor überhaupt wirtschaftlich betreiben und auslasten zu können, denn die Größe der Betriebe richtete sich nach dem, was mit Arbeitspferden und immer noch viel harter Handarbeit bewirtschaftet werden konnte. Der technische Fortschritt in der Landwirtschaft nahm dann rasant Fahrt auf und Geiersbergers Grundidee, die gemeinschaftliche und überbetriebliche Nutzung über den Maschinenring zu organisieren ermöglichte es bis heute 192.000 Landwirten, an dieser technischen Entwicklung teilzuhaben. Sie sind über 245 lokale Maschinenringe organisiert und bewirtschaften gemeinsam knapp die Hälfte der Agrarfläche Deutschlands. Auch heute ist das gemeinsame Nutzen von großen landwirtschaftlichen Maschinen ein wichtiger Pfeiler der Gemeinschaft. Es sichert die Unabhängigkeit vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Wie airbnb Reisen und Carsharing Mobilität verändern, verändert der Maschinenring seit 60 Jahren den Zugang zu modernen landwirtschaftlichen Maschinen. Die gleiche Rolle nimmt der Maschinenring auch in der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung der Landwirtschaft ein. „Für unsere Landwirte arbeiten wir an hochmodernen digitalen Lösungen, um die Effizienz der landwirtschaftlichen Betriebe zu steigern“, so Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbands der Maschinenringe e.V..

    TEDxSalon „Gemeinschaft säen – Zukunft ernten“
    Am Vorabend des Tags der Maschinenringe wurde echtes Neuland betreten. Zum ersten Mal veranstaltete der Maschinenring ein Event für Jedermann. Alle landwirtschaftlich interessierten waren eingeladen, um sieben junge Landwirte und Ihre inspirierenden Ideen zu hören. Gemeinsam mit TEDxMuenchen veranstaltete der Maschinenring einen TEDx Salon unter dem Motto „Gemeinschaft säen, Zukunft ernten“. Dabei ging es nicht nur darum, der eigenen Organisation Einblicke in die Zukunft der Landwirtschaft zu ermöglichen – die Konferenz soll auch die nicht-landwirtschaftliche Bevölkerung erreichen. Es geht um die Wertschätzung landwirtschaftlicher Arbeit in der Bevölkerung. „Landwirtschaftliche Unternehmer werden häufig pauschal durch Unwissenheit von der Gesellschaft in Schubladen gesteckt. Unsere Landwirte leisten 365 Tage im Jahr großartiges und wir als Maschinenring sind stolz darauf, dass wir sie dabei unterstützen dürfen. Viele Innovationen und Ideen werden umgesetzt und diese zeigen unabhängige Landwirte vor einem breitgefächerten Publikum“, sagt Ulrike Heitzer, Bereichsleiterin beim Maschinenring, die das TED-Format für die Landwirtschaft entdeckt hat. In etwa fünfzehnminütigen Vorträgen lernten die Zuhörer Ideen kennen, die das Zeug haben die Landwirtschaft und damit die Ernährung der Weltbevölkerung voranzubringen.

    TED Konferenzen werden weltweit veranstaltet um inspirierenden Referenten eine Bühne zu geben und die dort präsentierten Ideen weltweit mit einer smarten Gemeinschaft zu teilen. Der Maschinenring bot erstmals mit dem TED-Team Landwirten diese Bühne. Den Abend eröffnete, Georg Mayerhofer, Diplom Agraringenieur und ausgezeichneter Landwirt des Jahres 2017. Für ihn verändert sich die Welt, in der wir alle leben in rasanter Geschwindigkeit. Er möchte ein Brückenbauer zwischen Gesellschaft und der Landwirtschaft sein, um einen transparenten Dialog zu öffnen und dem Verbraucher Grundwissen über landwirtschaftliche Tätigkeiten anzueignen.
    Lukas Locher sprach in seinem Talk darüber, wie Tradition und Moderne in der Landwirtschaft zusammenpassen. Gemeinsam mit seiner Schwester führt er einen Hopfenbetrieb am Bodensee. Außerdem betreiben die beiden einen Hofladen, ein Hofcafé und brauen selbst Bier. Der junge Landwirt legt Wert auf Traditionen, so führt er als Familientradition ein Hopfenmuseum. Seine Kunden findet er mittlerweile aber auch online beispielsweise in Amerika. Der Biersommelier machten den Zuhörern Lust, Bier neu kennenzulernen. Anton Wimmer legt auf seinem Demeter-Milchviehbetrieb großen Wert auf Nachhaltigkeit. Sein großes Ziel ist es, möglichst alle Tiere und Produkte des Hofes in der Bio- / Demeter-Wertschöpfungskette zu behalten. Für sein Aufzuchtkonzept für Bullenkälber gewann er 2017 den Demeter-Zukunftspreis.
    Daniel Überall ist einer der Gründer des Kartoffelkombinats. Was Selbstversorger antreibt und was Landwirte daraus lernen können, war sein Thema auf der TEDx-Bühne. Ebenfalls einen etwas ungewöhnlichen Blick auf Landwirtschaft eröffnete Markus Bogner dem Publikum. Auf seinem „Boarhof“ setzt er auf Permakultur.
    Durch einen Schicksalsschlag in der Familie, beschloss Gerd Bayer kurzfristig seinen elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb zu übernehmen, doch unter einer Bedingung: aus dem konventionellen Milchbetrieb sollte ein Biobauernhof werden. Eigentlich ist er seit 15 Jahren Modefotograf, doch der Bauernhof stellt auch sein zu Hause dar. Aus diesem Grund machte Gerd Bayer kurzfristig eine Ausbildung zum Landwirt und stellte währenddessen den Betrieb bereits auf Bio um, während er gleichzeitig zwischen Hamburg und dem Martinshof im kleinen Rüsselhausen mit 120 Einwohnern pendelt, um beides zu sein: Fotograf und Biobauer. Auf der TEDx-Bühne erklärte er, warum er heute ausschließlich Bauer ist, aus seiner tiefen Überzeugung heraus so, ein möglichst nachhaltiges Leben zu führen.
    Den Abschluss eines Abends mit vielen inspirierenden Ideen machte Dr. Georg Steinberger. Er betreibt mit seiner Ehefrau gleich zwei Höfe. Die liegen allerdings 85 km auseinander. Wie er die Distanz mit digitalen Lösungen überbrückt um permanent den Überblick über beide Hofstellen zu haben, ist die Leidenschaft und war auch das Thema von Dr. Georg Steinberger.

    100% Zustimmung
    Leonhard Ost wurde einstimmig für das Amt des Präsidenten des Bundesverbands der Maschinenringe wiedergewählt. Alle Stimmberechtigen sprachen ihm damit das Vertrauen aus, weitere drei Jahre den eingeschlagenen Kurs des Maschinenrings fortzuführen. Als Vize-Präsidenten wurden Gerhard Steitz und Friedrich Schäfer gewählt. Präsidiumsmitglieder sind Norbert Hofnagel und Rolf Zobel.

    Digitaler Maschinenring / Partnerschaft SAP
    Starke Partner mit den gleichen Wertevorstellungen sind nötig, um den Maschinenring als Vorreiter in der Digitalisierung der Landwirtschaft zu positionieren. Ende 2017 unterzeichnete der Maschinenring einen Vertrag mit SAP, zur gemeinsamen Entwicklung von Anwendungen um das Kerngeschäft der Maschinenringe zu digitalisieren. „Wir entwickeln gemeinsam den digitalen Maschinenring, den Maschinenring 4.0.“, so Ballis. Stefan Meinhardt, Vice President IoT bei SAP ergänzt: „SAP deckt mit seinen Softwarelösungen bereits große Teile der Wertschöpfungskette in der Lebensmittelproduktion ab. Für uns macht es Sinn, diese Erfahrungen zu nutzen, um dem Landwirt effiziente Lösungen für seinen unternehmerischen Alltag zu bieten.“ In Unterschleißheim wurden im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Maschinenringe 2018“ die ersten Anwendungen gezeigt. „Memo am Schlag“ ist der Projektname einer Anwendung, die es ermöglicht Informationen zum Schlag mit Notizen und Sprachnachrichten zu verbinden, zu archivieren oder auch weiterzugeben. Dies erleichtert die Informationsweitergabe, an andere Landwirte, an den örtlichen Maschinenring, oder auch an Jagdpächter beispielsweise extrem einfach und effizient weiterzugeben und zu dokumentieren.
    Ergänzt wird diese Anwendung durch ein modernes Dokumentenmanagement, dass es möglich macht, alle relevanten Dokumente, revisionssicher und GoBD-konform abzulegen. Auch hier ist das Smartphone das Werkzeug, dass es möglich macht, alle Informationen und Dokumente, gleich an Ort und Stelle zu erfassen und professionell zu archivieren. Der Grundgedanke von beiden Anwendungen ist, Informationen dort zu erfassen, wo sie auftauchen und nicht später erst im Büro.
    „Was die landwirtschaftlichen Maschinen für den Maschinenring 1.0 waren, wird in Zukunft für den Maschinenring 4.0 die Kombination aus Maschinen und landwirtschaftlichen Daten sein“, erklärt Erwin Ballis. Und weiter: „um diesen evolutionären Schritt ins digitale Zeitalter zu vollziehen, hat der Maschinenring ein Konzept aufgestellt mit dem Ziel landwirtschaftlichen Betrieben – unabhängig von ihrer Betriebsgröße – den Zugang zum technischen und digitalen Fortschritt zu ermöglichen.“

    Zum ersten Mal verliehen: Betriebshilfe Award
    Der Maschinenring ist eine Gemeinschaft von Landwirten für Landwirte. Solidarität und das Einstehen füreinander, wenn es mal nicht so läuft, ist ein weiterer Pfeiler der Gemeinschaft. Betriebshelfer springen ein, wann immer ein Landwirt beispielsweise durch Krankheit oder Unfall ausfällt. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Tages der Maschinenringe der Betriebshilfe Award vergeben.
    Die Betriebshelferinnen und Betriebshelfer leisten jeden Tag bei unzähligen Landwirten großartige Arbeit, die leider oft nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Genau das soll der Award ändern. Viele hochtechnisierte landwirtschaftliche Betriebe arbeiten heute mit extrem wenig Personal. Wenn dann ein Landwirt ausfällt ist das eine Katastrophe. Die Familien müssen in einer solchen Situation mit Krankheiten oder Verletzungen um gehen und gleichzeitig muss es auf dem Hof und im Stall weiter gehen. Ernten müssen eingebracht werden, Tiere versorgt, weil sonst der Familie auch noch das Einkommen fehlt.
    „Gerade in der Tierhaltung muss es schnell gehen. Hier reden wir nicht von Tagen, sondern von Stunden, in denen die Betriebshilfe einfach funktionieren muss“, so der Präsident des Bundesverbands der Maschinenringe Leonhard Ost. Wer als Betriebshelfer / -in einer solchen Situation in einen Betrieb geht muss in allererster Linie ein richtig guter Landwirt sein. Er muss mit unterschiedlichsten Techniken und Betriebsausstattungen klarkommen, ohne lange Einarbeitung, sondern jetzt – sofort. Denn im Stall stehen Kühe, die gemolken werden müssen.
    Aber auch menschlich ist jeder Einsatz eine Herausforderung. Gerade hinter den Notfalleinsätzen der Betriebshelfer stecken oft dramatische Geschichten und Schicksale. Genau diese Geschichten soll der Betriebshilfe Award erzählen, um den Menschen, die hier täglich helfen den Fortbestand vieler bäuerlicher Betriebe zu sichern, die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen und auch zu zeigen, dass hinter der unscheinbaren Bezeichnung Betriebshilfe großartige Menschen, gut ausgebildet und voller Empathie stehen. Die Betriebshilfe ist in dieser Form einzigartig. Vergleichbares gibt es in keiner anderen Branche.
    Nicht immer geht es in der Betriebshilfe um Notfälle. Viele Einsätze sind auch geplant. „Diese sind aber genauso wichtig, denn sie ermöglichen vielen Landwirten etwas, was deren Vorgänger auf den Höfen nicht kannten – Urlaub“, so Ost. Damit leisten die Betriebshelfer unschätzbares für die Familien in der Landwirtschaft. 50 Bewerbungen von Betriebshelfern sind in den letzten Monaten eingegangen. Betriebs- und Dorfhelfer haben sich beworben. Zahlreiche Maschinenringe haben Betriebshelfer vorgeschlagen. Und – was besonders erfreulich ist – Landwirte haben Helfer, die bei Ihnen im Einsatz waren, vorgeschlagen.

    Die Gewinner
    Eva Schade, Geschäftsführerin des Maschinenrings Aichach hat Klara Daum vorgeschlagen. Sie ist Dorfhelferin mit Herz und Seele. „Klara übernimmt Jeden Einsatz und kann mit allen Menschen, ob Jung, ob Alt gleichermaßen gut umgehen“, erzählt Eva Schade begeistert. Und weiter: „Klara ist ein absoluter Haushalts-Profi. Sie gibt immer alles. Für den Beruf der Dorfhelferin ist keiner besser geeignet als Klara. Viele der Familien kennt Klara bereits in der 3. Generation. Ein Nein gibt es für Klara nicht.“ Das überzeugte auch Das Präsidium des Bundesverbands der Maschinenringe, dass die schwierige Aufgabe hatte, aus knapp 50 Bewerbungen die Gewinner zu küren. Die Geschäftsführerin ist richtig stolz auf die Dorfhelferin ihres Maschinenrings: „Klara ist einfach spitze. Sie ist ein solch besonderer Mensch, da kann ich mich sehr glücklich schätzen, dass ich sie kennen darf.“

    Alfons Mönstermann wurde gleich zweifach für den Betriebshilfe-Award vorgeschlagen. Markus Bitter vom Maschinenring Ahaus betont vor allem das Mönstermann schon seit über 40 Jahren in der Betriebshilfe tätig ist, und so zu einem beliebten Aushängeschild des Maschinenrings geworden ist. Ein Landwirt, bei dem Mönstermann als Betriebshelfer auf dem Hof war, zeigte sich von dem Einsatz nachhaltig beeindruckt. Auch er schlug Alfons Mönstermann als Betriebshelfer des Jahres vor: „Alfons Mönstermann hat im Jahr 2005 nach dem plötzlichen Tod meines Vaters für mehrere Monate auf unserem Betrieb geholfen. Und zwar weit über das zu erwartende Maß hinaus mit einer Kompetenz, Ruhe, Freundlichkeit und Empathie, die uns gezeigt hat, dass wir zwar traurig sein dürfen. Aber keine Angst vor der Zukunft haben müssen! Er hat uns Wege gezeigt wie der Hof weitergeführt werden kann. Er hat neben der vielen Arbeit immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Unsicherheiten meiner Mutter und Großmutter gehabt. Und er hat umgekehrt eine Gabe glaubwürdige Zuversicht zu vermitteln - ohne dabei in Phrasen zu verfallen!“

    Der Maschinenring Nordwest wurde von der Jury mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit den beiden Betriebshelfern Imke Loerts und Thomas Möllenkamp hat dieser Maschinenring nicht nur zwei Bewerbungen eingereicht. Das gemeinsame Bewerbungsvideo ist darüber hinaus ein sympathisches Porträt der Betriebshilfe. Das Engagement und den aufwändigen Videoclip belohnte die Jury mit einem Sonderpreis.

    FOTOS zum Tag der Maschinenringe finden Sie HIER ZUM DOWNLOAD

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    HINTERGRUNDINFORMATION
    Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegründet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschließen, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der ländliche Raum gefördert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zwölf Landesverbände und rund 240 lokale Maschinenringe werden etwa 192.000 landwirtschaftliche Betriebe unterstützt.

    Über TEDx
    TED (Abkürzung für Technology, Entertainment, Design) – ursprünglich eine alljährliche Innovations-Konferenz in Monterey, Kalifornien – ist vor allem bekannt durch die TED-Talks-Website, auf der die besten Vorträge als Videos kostenlos ins Netz gestellt werden. Viele dieser Videos werden seit 2009 in verschiedenen Sprachen untertitelt, auch Deutsch. Weltweit wurden die Videos der TED-Talks mehr als drei Milliarden Mal abgerufen. […] Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/TED(Konferenz)

    Bundesverband der Maschinenringe e.V.
    Bereich Marketing, Kommunikation, Akademie, CSR
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    86633 Neuburg a. d. Donau

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