Verabschiedung von Geschäftsführer Ulrich Diener

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    Der Geschäftsführer des Maschinenring Tuttlingen- Stockach wurde feierlich in den Ruhestand verabschiedet.

    Innovativ, zielstrebig, menschlich 

    mit diesen drei Worten hat Ulrich Diener als Geschäftsführer den Maschinenring Tuttlingen-Stockach über 45 Jahre geprägt.

    Am Freitag, den 05. Juli, wurde Ulrich Diener nun in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Ehrengäste, langjährige Wegbegleiter, Geschäftspartner, Familienangehörige und Angestellte/ Kollegen kamen der Einladung der Vorstände des Maschinenrings zur feierlichen Verabschiedung in der Witthohhalle in Emmingen nach.

    Der 1.Vorsitzende Peter Mühlbach begrüßte alle Besucher und führte durch das Abendprogramm. Geladene Ehrengäste, wie der Bürgermeister von Emmingen- Liptingen, Joachim Löffler, der Geschäftsführer des Landesverbandes der Maschinenringe, Hansjörg Weber, der Vorsitzende des BLHV Stockach, Andreas Deyer, der Leiter des Landwirtschaftsamtes Tuttlingen, Hans-Joachim Schwarz und Florian König als Vorsitzender des Junger Ring begrüßten alle Anwesenden, umrissen Ihre jeweilige Zusammenarbeit mit Ulrich Diener, hoben sein Engagement, sein Vertrauen und seinen Erfolg in den vergangenen Jahren hervor.

    Der ehemalige Vorsitzende und langjährige Wegbegleiter Norman Kipp aus Talheim hielt eine sehr emotionale Laudatio über den scheidenden Geschäftsführer und den Werdegang des Maschinenrings unter seiner Leitung in den vergangenen 45 Jahren. Angefangen mit der Geschäftsübernahme 1974, wo er mit den Geschäftsunterlagen in einem Schuhkarton von der Wahlversammlung auf seinen heimischen Aichhalderhof auf der Gemarkung Tuttlingen nach Hause kam. Detailliert und ausführlich stellte Kipp die stetige Entwicklung des Maschinenrings mit den entstandenen Betriebszweigen Betriebshilfe/Familienservice, Maschinenverleih, Biogasberatung mit Vertrieb verschiedener Spurennährstoffe, Werkstatt und Tankstelle dar und hob dabei das „gewisse Gespür“ für wirtschaftlichen Erfolg gepaart mit hohem Fachwissen und dem Engagement und die Kraft Dieners hervor,seine Visionen auch in die Tat umzusetzen.

    Ulrich Diener bedankte sich anschließend für die toll organisierte Festveranstaltung ihm zu Ehren und die vielen lobenden Worte. In seinem Resümee war es ihm ein Bedürfnis, jeden der vollbesetzten Tische mit geladenen Gästen abzuschreiten und seine Gäste persönlich zu begrüßen, gute Zusammenarbeit oder großen persönlichen Stellenwert hervorzuheben, oder einfach eine lustige oder geschäftlich interessante Anekdote zu erzählen. Und er vergaß auch nicht, sich bei all den Anwesenden für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit zu bedanken.

    Die über 20 Angestellten des mittlerweile zu einem mittelständischen Unternehmens herangewachsenen Maschinenring Tuttlingen-Stockach huldigten ihren Geschäftsführer mit einer abgeänderten Version eines alten deutschen Kinderliedes: „Wer will das Lebenswerk von Uli sehn, der muss zum Maschinenring gehn! …“

    Die Landfrauen Emmingen und die Cateringfirma 5 Sinne aus Bittelbrunn trugen mit ihrer Bewirtung und Verpflegung maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.

    Peter Mühlbach wünschte zum Abschluss des Festaktes dem zukünftigen Geschäftsführer Volker Diener, Sohn von Ulrich, viel Erfolg und Schaffenskraft und den Gästen viel Spaß beim anschließenden gemütlichen Teil mit dem Unterhaltungs-Duo „Der singende Hufschmid & Johannes Kern“.