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1. Mai 202401.05.24

Maschinenring Kaffee

Maschinenringe Deutschland GmbH

Drei von vier Deutschen trinken regelmäßig Kaffee. Für die haben wir etwas ganz Besonderes zu bieten: Kaffee von Maschinenring-Landwirten. Was das bedeutet, zeigen wir dir in diesem Blog.

Seit 2022 gibt es in Kenia Maschinenringe. Dort organisieren sich Kleinbauern um gemeinsam die Erntemengen zu steigern und bessere Preise durch die Kraft der Gemeinschaft zu generieren. Das wichtigste landwirtschaftliche Exportprodukt deiner Berufskollegen sind Kaffeebohnen. Als landwirtschaftliche Selbsthilfeorganisation ist es unsere tiefe und unverrückbare Überzeugung, dass die Erzeuger von Lebensmitteln selbstbestimmt arbeiten können und angemessen vergütet werden. Das macht unseren Maschinenring-Kaffee aus:

  • Keine Almosen | Unsere Berufskollegen erschaffen ein einzigartiges Produkt in mühevoller Handarbeit. Dafür benötigen keine Entwicklungshilfe, sondern einen fairen Preis. Den bekommen sie.
  • Keine Abstriche | Kenias Kleinbauern erzeugen seit Generationen Kaffeekirschen. Das hochwertige Ausgangsmaterial wird von der familiengeführte DINZLER Kaffeerösterei veredelt.
  • Kein zweites Mal | Unsere Lieferkette ist einzigartig. Sie wird von selbstbestimmten verhandelt. Geröstet wird von Hand im Langzeit-Trommelröstverfahren.

Das Beste aus zwei Händen

Was kenianische Kleinbauern mit ihren Händen anbauen, wird von deutschen Röstmeistern von Hand veredelt. Alle Landwirte sind im Maschinenring organisiert. Dort teilen sie ihr Wissen, landwirtschaftliche Maschinen und verhandeln bessere Mengen durch größere Preise. Die Kaffeekirschen werden von der selbstverwalteten Khamulati Farmers Cooperative vermarktet und verschifft.

In Deutschland übernimmt die familiengeführte DINZLER Kaffeerösterei. Am Irschenberg werden die Kaffeekirschen im Langzeit-Trommelröstverfahren veredelt. Dabei werden die Rohbohnen bei etwa 200 Grad für 15-20 Minuten geröstet. Industrielle Kaffeehersteller rösten in einem Bruchteil der Zeit bei bis zu 600 Grad. Das nimmt den Bohnen einen Teil ihrer Qualität. Für uns ist das keine Option.

Was bei einem kenianischen Kleinbauern, organisiert in einem Maschinenring, seinen Anfang genommen hat, kommt nun zu seiner finalen Station – zu dir. Genieß es.

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